Rolands Foto-Challenge „offen“

Also wenn das mal nicht sowas von „offen“ ist

https://royusch-unterwegs.com/2021/08/29/projekt-wochentliche-fotochallenge-27/

Dieses Foto ist fast 10 Jahre alt … und da waren sie alle noch da.

Jetzt sind nur noch drei Fangzähne übrig. Das macht ihm aber nix 😁 der alte Herr frisst fast alles, was ihm genehm scheint. Nassfutter, Trockenfutter und Leckerlis von Nachbarn …

… oder so wie hier: https://spinnradl.wordpress.com/2021/03/15/rolands-fotochallenge-zum-thema-leer/

Impfung die Zweite – mit mRNA – Vehikel


Hier nochmal das wichtige Thema in wunderhübschem Bunt:
Covid-Impfung mit mRNA Impfstoff.
Vor zwei Wochen war meine zweite Impfung und – bis auf Müdigkeit und einem Ohje-eine-Grippe-im-Anmarsch-Gefühl für ein, zwei Tage – fühlte ich mich gut.

Und weil ich mit meinem Gimp-Programm so schön gemalt und geschoben hab, setz ich diese Abbildung nochmal rein:



Die einfache Erklärung in Prosa:
spinnradl.wordpress.com/2021/07/06/hurra-geimpft


Für mich gehört die Entwicklung von Impfstoffen zu den größten Errungenschaften unserer Neuen Welt. Denken wir an die Pocken – nur mit Hilfe der Impfung konnte diese Krankheit ausgerottet werden. Der letzte an Pocken gestorbene Mensch ist eine Britin aus Birmingham, im Jahre 1978, auf Grund einer Infektion im Labor.

Die ersten Pocken-Impfungen gab es übrigens schon vor 3000 Jahren in Indien, und die erste gesicherte Dokumentation stammt aus China (aus dem Jahr 1549). Man blies gemahlenen Pockenschorf in die Nase der Impflinge.

Aber im Gegensatz zu früher weiß man heute über die Natur von Viren und kann Impfstoffe passgenau herstellen.

Und hier noch ein paar Punkte, bei denen oft Unsicherheit geschürt wird:
* Die Impfung verändert das Erbgut nicht, denn der Vorgang findet außerhalb des Zellkerns statt.

* mRNA ist sozusagen das Vehikel für die Information über das Virus. In unserem Körper schwimmt jede Menge mRNA herum, um irgendwelche ‚Botschaften‘ zu überbringen.
Haben die Vehikel ihre Aufgabe erfüllt, lösen sie sich auf. Genau das passiert mit dieser mRNA; auch die dünne Fettschicht, in die sie zwecks Haltbarkeit gehüllt ist, wird abgebaut.

* Man liest immer wieder von Menschen, die sich trotzdem infizieren.
Diese Impfung verhindert Infektionen nicht. Sie bereitet den menschlichen Körper auf eine mögliche Infektion vor, so dass entweder keine oder nur leichte Symptome zu spüren sind.
Als Problem wird angesehen, dass Infizierte das Virus trotzdem weitertragen können. So wie es aussieht, sind Geimpfte wesentlich weniger ansteckend, da die Virenlast geringer ist.

Über Verschwörungen und ähnliches mag ich mich nicht auslassen – das hab ich schon mal: https://spinnradl.wordpress.com/2021/02/28/nachtgedanken-naturverschworung/



In diesem Sinne – nur Mut – es gibt genug Impfstoff!


interessanter Faktencheck von der DW

Rolands Fotochallenge – gefühlt ‚klein‘


Mir ist mal wieder der Roland in meinem Reader aufgefallen. Dieses Mal soll es der Begriff ‚klein‘ sein.
https://royusch-unterwegs.com/2021/08/15/projekt-wochentliche-fotochallenge-25/

Dabei ist mir das Gefühl der Kleinheit in den Sinn gekommen.
Viele von euch kennen bestimmt die ein oder andere im Mittelalter erbaute Kathedrale. Sie werden zu einer Zeit erbaut, als die Menschen nicht wissen, was es mit Erde und Himmel und dem Dahinter auf sich hat.
Den Elementen ausgeliefert bietet ihnen die Religion Trost für ihre Ängste, Gemeinschaft und weil das versprochene Reich Gottes partout nicht zu Lebzeiten kommen will, ist es ins Jenseits verlegt worden.

Nun ist das ewige Leben nach dem Tod das Ziel gläubiger Christen – und die Gotteshäuser symbolisieren den lichten Vorraum des Himmels. Sie existieren als Bereich zwischen der erhabenen Reinheit des Himmels und dem niederen Staub der Erde.



Wenn ich mir vorstelle – ich wäre so ein Bäuerlein und beträte das erste Mal eine solche Kathedrale … welche unglaubliche Wirkung muss das auf die Menschen gehabt haben … ich glaube, ich hätte mich ziemlich ‚klein‘ gefühlt …

Zum Glück sind diese Zeiten vorbei. Jetzt kann der Mensch selbst wählen, welche Form des Daseins er leben möchte. Das kann für manche anstrengend sein – ist doch das Leben selbst ständigem Wandel unterworfen … https://spinnradl.wordpress.com/2021/02/03/mittwochsphoto-panta-rhei/

Rolands Fotochallenge – Früchte in der Pubertät


Roland hat wieder mal einen inspirierenden Begriff in die Runde geworfen:
https://royusch-unterwegs.com/2021/08/08/projekt-wochentliche-fotochallenge-24/



Vor zwei Jahren hatte ich diese Felsenbirne gepflanzt.
Sie gehört zu den Rosengewächsen und ihre Früchte sind ungefähr erbsengroß, reich an Vitaminen, Gerbsäure und Mineralstoffen.
Sie ist anspruchslos und als Frühblüher bei Bienen und Hummeln beliebt. Dieses Jahr trug sie die ersten Früchte.

Allerdings wurden die einzelnen Beeren im Laufe des Sommers so nach und nach reif – gerade recht für den kleinen Snack zwischendurch. Allzu lang darf ich mit dem Verspeisen nämlich nicht warten – sonst sind die Vögel schneller als ich …
Aber sie ist ja noch jung – wahrscheinlich erst in der Felsenbirnen-Pubertät; da ist man ja etwas unentschlossen und durcheinander.


Meine erste Ausbeute … schmeckt ein wenig nach Birne … Heidelbeere … und ziemlich mehlig-lecker.