Im letzten Beitrag erzählte ich, dass wir ein wenig Auszeit an der niederländischen Küste verbracht hatten. Und was macht man im Fahrradfahrer-Paradies?

Man schaut sich
die Umgebung
vom Drahtesel aus an.


Wobei wir ziemlich oldschool unterwegs waren – einfach nur mit Muskelkraft. Allerdings gab es den ein oder anderen Moment … wenn wir gegen den Wind anradelten und ich das Gefühl hatte, irgendein niederländischer Kobold hänge an meinem Gepäckträger und mache den Bremser … in solchen schweißtreibenden Momenten kam mir dann doch in den Sinn, so ein kleines Elektro-Motörle wär doch nicht schlecht. Am Ziel angekommen bin ich jedoch stolz auf mich – HA! – hab’s ohne geschafft.

Von wegen Kobold – jetzt kommt der eigentliche Grund für den Beitrag – ich wüsste auch, wo die sich wohlfühlen könnten:





13 Gedanken zu “Noch mehr Kopfweiden

  1. Kopfweiden! Wie lange Zeit ist es her, dass ich die in Natura gesehen habe. Das war in meiner Kindheit – und die ist nun doch schon ein paar Jaehrchen 😉 her.
    Ein Lob der „Muskelkraft-Pedaliererin“. Wir sind hier dabei, auf elektrische Unterstuetzung umzusteigen. Mary hat schon ein E-Bike, und ich habe eines in Aussicht. Auf unserer kommenden Reise werde ich es aber noch nicht haben. Mal sehen ob ich mir jeweils vor Ort eines ausleihe. Ab und zu werde ich auch eins mit dicken Reifen brauchen, weil die Trails, die wir in Aussicht haben, laengst nicht alle fuer mein Strassenrennrad mit den ganz schmalen Reifen geeignet sind. Mal sehen, was wird.
    Liebe Gruesse,
    Pit

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    1. Ich denk mal, ich werd mir auch irgendwann eines zulegen. So allmählich werden die Fahrradwege besser. Und zur Eifel hin wird’s bergig.
      Die mit den dickeren Reifen sehe ich hier auch ab und zu. Die gehen schön geschmeidig über Rumpelstrecken.
      Liebe Grüße
      Sabine

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      1. Ja, man glaubte früher, dass die kleinen Teufel manchmal von den Weiden stiegen, zu den Häusern kamen und den Menschen jede Menge Streiche spielten. Sich hinten an den Gepäckträger klammern zum Beispiel… 😉

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  2. Beim Lesen deines Radlposts musste ich daran denken, wie ich früher tagtäglich und bei jedem Wetter mit dem Drahtesel die laaaaange und schnurgerade Ludwigstraße entlang zur Arbeit und spätabends wieder nach Hause gestrampelt bin. Und jedesmal hatte ich Gegendwind! Jedesmal! Mit einer einzigen Ausnahme: Einmal zog ein Gewitter auf, und der Sturmwind fiel mir in den Rücken, was bin ich da flott voran gebraust! Unvergesslich, bis heute. 😉
    Liebe Grüße!

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